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DAILY MARKETS

                                        

Immer am Ball bleiben
                                        
  • 02.05.2012

    Nach einem positiv aufgenommenen Einkaufsmanagerindex der USA konnte gestern den Dow Jones fester schließen. Der DAX gab am Morgen hingegen wieder ab nachdem das deutsche Äquivalent des Einkaufsmanagerindex den schlechtesten Wert seit Juli 2009 erreichte.

  • 27.04.2012

    Die Ratingagentur S&P senkte gestern Abend die Kreditwürdigkeit von Spanien um zwei Stufen. Im Ausblick stellt das Unternehmen darüber hinaus eine weitere Herabstufung in Aussicht.

  • 26.04.2012

    Während Bankentitel abwärts gerichtet sind, geht es mit Autmobilwerten nach oben. Bei der Deutschen Bank gab es im ersten Quartal 2012 ein Drittel weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum. VW hingegen konnte seinen Gewinn steigern. Europas größter Autobauer überrascht mit einem Gewinnanstieg im ersten Quartal von 10 %, obwohl allgemein unter dem Eindruck von Absatzeinbrüchen anderer Massenhersteller mit einem Gewinnrückgang gerechnet wurde. Der Umsatz wuchs um 25 %.

  • 25.04.2012

    Verschiedene Quartalszahlen überraschten die Investoren positiv. Vor allem die Technologieunternehmen Apple und Ericsson überzeugten. Apple konnte seinen Gewinn nahezu verdoppeln. Der Kurs der Aktie mit einer Marktkapitalisierung von inzwischen wieder 400 Mrd. Euro (!!!) legte um fast 10 % zu.

  • 24.04.2012

    Unterstützend für die heutige Stabilisierung könnte sein, dass sich die Niederlande trotz des Rücktritts der Regierung problemlos refinanziert haben.

  • 23.04.2012

    Auf das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Frankreich reagieren die europäischen Anleger offenbar negativ. Der DAX stürzt um 200 Punkte und testet den aufwärts verlaufenden Trend bei 6550 Punkten. Der US-amerikanische Markt könnte die Risiken in Europa mit dem entsprechenden Abstand anders sehen.

  • 20.04.2012

    Das ifo-Geschäftsklima stieg erneut minimal von 109,8 Punkten im Vormonat auf 109,9 Zähler und verbuchte damit das sechste Plus in Folge. Dies reichte für einen Satz um zunächst 80 Punkte im DAX nach oben offenbar aus. Angeblich wurde zuvor mit einem Rückgang auf 109,4 Punkte gerechnet.

  • 19.04.2012

    Am Morgen brachte Spanien Staatsanleihen mit Laufzeiten bis zu zehn Jahren auf den Markt und nahm in einer nicht allzu großen Auktion 2,54 Milliarden Euro ein, etwas mehr als maximal erhofft. Am Nachmittag sprangen zeitnah zu Gerüchten um die Abstufung Frankreichs Kreditwürdigkeit die Renditen von spanischen, italienischen und französischen Staatsanleihen an. Die Aufmerksamkeit der Anleger dürfte sich für die restlichen Handelsstunden auf die US-Daten zum Arbeits- und Häusermarkt sowie den Philadelphia-Fed-Index richten.

  • 18.04.2012

    Auch wenn die gestrige Auktion spanischer Staatsanleihen erfolgreich war, stellt sich die Frage, ob sich Spanien dauerhaft am Kapitalmarkt finanzieren kann. Die Alternative wäre der sogenannte Euro-Rettungsschirm, der fortschreitend strapaziert wird und dessen Vergrößerung vermehrt Widerstand erfährt. Anleger warten die weitere Auktion spanischer Anleihen am Donnerstag ab. Am Wochenende findet ein Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) statt.

  • 17.04.2012

    Konjunkturhoffnungen erhielten Nahrung durch die Veröffentlichung des weit positiver als erwarteten ZEW-Index. Die Anleiheauktion in Spanien gilt mit höheren Renditen, aber mehr Zuspruch als erwartet als geglückt. Eine weitere Bewährungsprobe für spanische Anleihen bringt der Donnerstag.

  • 16.04.2012

    Am Dienstag wird Spanien Anleihen mit verschieden langen Laufzeiten ausgeben. Während einerseits Spanien als größeres Land als Griechenland, Irland oder Portugal mehr ggf. Finanzbedarf hat, halten andererseits auch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich deutsche Anleger in Atem, da der ebenbürtige Kandidat Hollande weit weniger ausgabefreudig in Bezug auf schwächelnde Euro-Länder zu sein scheint.

  • 12.04.2012

    Im gestern Abend veröffentlichten Beige Book der Federal Reserve wurde von "weiter mäßigem Wachstum" gesprochen, mit entsprechenden Auswirkungen auf den US-Arbeitsmarkt. Währenddessen konnten Italien und Spanien auf gerade noch ausreichend Anleiheanleger setzen, die fest auf die Unterstützung der EZB und "Rettungspakete" der Euroländer setzen. Die gestrige Dynamik im DAX erscheint heute in gedämpft positivem Gewand.

  • 11.04.2012

    Der Aluminiumkonzern Alcoa hat mit einem deutlichen Gewinn anstatt einem erwarteten Verlust die US-Bilanzsaison eingeläutet. Das von Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen kann um 5,5 % zulegen.

  • 10.04.2012

    Überdurchschnittlich negativ verlaufen die Indizes in Madrid und Mailand. Nach einer schwach nachgefragten Auktion spanischer Staatsanleihen letzte Woche, gibt es wieder mehr Unsicherheit über die Refinanzierungsfähigkeit der Länder in der Peripherie des Euros. Am Mittwoch und Donnerstag sind größere Versteigerungen italienischer Schuldtitel geplant. Der DAX ist wohl hauptsächlich auf Grund der US-Arbeitsmarktdaten tiefer gestartet. In den USA sind im März nur 120.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft entstanden. Erwartet hingegen wurde ein Plus von mehr als 200.000 Jobs.

  • 04.04.2012

    Ausschlaggebend für die fast zweiprozentige Abwärtsbewegung beim DAX unter 6900 könnte das von der Federal Reserve in Aussicht gestellte vorläufige Ende des leichten Geldes gewesen sein. Die Verlierliste führt die Deutsche Lufthansa an, die von der richterlichen Entscheidung um den Frankfurter Flughafen betroffen ist.

  • 03.04.2012

    Bei geringer vorösterlicher Handelsaktivität reagierten die Börsen negativ auf erneute Krisenspekulationen. Im Fokus standen dabei offensichtlich risikobehaftete staatliche Einsparungen in Spanien, die kontraktive Wirkung haben könnten. Die dortige Arbeitslosenquote beträgt schon jetzt 23 %.

  • 02.04.2012

    Der DAX konnte ab 16 Uhr mit der Veröffentlichung der Daten des ISM-Einkaufsmanagerindex um glatte 100 Punkte auf 7050 zulegen. Der Index zeigt eine solide Entwicklung der Produktionskomponente der US-Industrie an.

  • 30.03.2012

    Der DAX schloss gestern nicht nur unter der lange umkämpften Marke von 7.000 Punkten, sondern hat auch eine charttechnische Unterstützung bei 6.970 Punkten nicht halten können. Es ging abwärts bis 6.830. Heute scheint sich das Bild zu stabilisieren. Das Chartbild ist zum wichtigen Wochenausklang allerdings getrübt.

  • 29.03.2012

    Die Anlegerstimmung wurde durch den am Mittwoch veröffentlichten US-Auftragseingang für langlebige Güter vermiest, der im Februar nicht so stark zugelegt hat wie erwartet. Vorher gab es die Daten über ein rückläufiges US-Verbrauchervertrauen.

  • 27.03.2012

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, äußerte sich gestern Abend zu der Bankenstabilität und den Wirtschaftsaussichten: "Es gibt Anzeichen für eine Stabilisierung an den Finanzmärkten und bei der gesamten Wirtschaftsaktivität, wenn auch auf niedrigem Niveau." Maßgeblich sei besonders der Dreijahrestender gewesen.

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