DAILY MARKETS

                                        

Immer am Ball bleiben
                                        
  • 06.02.2012

    Die internationalen Kreditgeber haben Griechenland ein Ultimatum gestellt. Bis Montagmittag soll die griechische Regierung mitteilen, ob es die Sparauflagen akzeptiert. Ansonsten gibt es keine Finanzhilfen.

  • 03.02.2012

    Die Aufwärtsbewegung, die der deutsche Leitindex seit Ende Dezember erlebt hat, pausiert. Der DAX bildet seit drei Tagen ein Plateau bei über 6600 / 6650 Punkten, ist jedoch weiterhin im aufwärts gerichteten Trendkanal.

  • 02.02.2012

    Spanien platzierte heute Staatsanleihen im Volumen von rund 4,5 Milliarden Euro. Die zu zahlenden Zinsen für die Anleihen mit einer Laufzeit bis 2015 sanken auf 2,86 Prozent. Bei einer ähnlichen Auktion im Januar lag der Zins noch bei etwa 3,4 Prozent.

  • 01.02.2012

    Es gibt offenbar Gerüchte, dass sich Griechenland mit den privaten Schuldnern auf einen Schuldenschnitt von 70 % geeinigt hat und es eine Nachbesserung bei einer Konjunkturerholung gibt. Infineon führt die Gewinnerliste an, nachdem das Unternehmen Bilanzen vorgelegt hat und ein Analystenhaus einen Wendepunkt für die gesamte Chip-Branche ausmacht.

  • 31.01.2012

    Außer Großbritannien und Tschechien haben sich gestern die europäischen Regierungschefs auf den Sparpakt für mehr Haushaltsdisziplin ESM geeinigt. Auswirkungen auf die Märkte scheint es heute nicht zu geben. Der hat in den letzten Wochen profitiert. Die finale Einigung jedoch scheint kaum Auswirkungen auf die Märkte zu haben.

  • 30.01.2012

    Vor dem Krisengipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel bleiben die Anleger in Deckung. Die Rettung Griechenlands ist zwar offiziell kein Thema während der Gespräche, der Forderungsverzicht von Griechenlandanleihen steht jedoch offensichtlich im Raum. Außerdem steigen die Anleihe-Renditen des finanzklammen Portugals derzeit auf Rekordhochs von knapp 21 Prozent.

  • 27.01.2012

    Die Aussicht auf eine ultralockere Geldpolitik der Fed bis spät im Jahr 2014 lässt den DAX weiterhin klettern, auch wenn die Vorgaben der US-Börsen zunächst belasteten. Der Euro profitiert.

  • 26.01.2012

    In der Mitteilung zum Beschluss des Offenmarktausschusses hieß es gestern, angesichts der schwierigen Konjunkturlage sei vor Ende 2014 nicht mit einer Zinserhöhung zu rechnen. Die Federal Reserve legt gleichzeitig erstmals in ihrer fast 100-jährigen Geschichte ein Inflationsziel von 2,0 Prozent fest.

  • 25.01.2012

    Eine nie dagewesene Nachfrage nach dem neuen iPhone-Modell und den iPad-Tabletcomputern hat den Gewinn von Apple im Weihnachtsquartal auf 13,1 Milliarden Dollar erhöht. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahresquartal.

  • 24.01.2012

    Die Einigung über die Entschuldung Griechenlands lässt auf sich warten. Es scheint unwahrscheinlich, dass bei den Verhandlungen um ein zweites Rettungspaket für Griechenland Fortschritte erzielt werden.

  • 23.01.2012

    Weil sie ihre Kapitallücke aus eigener Kraft schließen will, ist die Commerzbank im Höhenflug. Die Pläne der Commerzbank zum Stopfen ihrer Kapitallücke sorgen bei den Anlegern weiter für Kauflaune. Am Montag legten die Aktien gut fünf Prozent auf 1,80 Euro zu und führten damit die Gewinnerliste im Dax an. Seit Donnerstag, als Vorstandschef Martin Blessing bekanntgab, die Lücke aus eigener Kraft schließen zu wollen, haben sich die Commerzbank-Papiere um gut 28 Prozent verteuert.

  • 20.01.2012

    "Weil der Internet-Konzern Google die selbstgeschaffenen hohen Erwartungen nicht erfüllen kann, rutscht der Kurs seiner Aktie um zehn Prozent ab. Ein Grund ist die Krisenangst europäischer Anzeigenkunden. Besser sieht es bei anderen IT-Unternehmen wie Intel und IBM aus."

  • 19.01.2012

    Die jüngsten Anleihe-Verkäufe in Frankreich und Spanien stimmen die Experten zuversichtlich. "Die Emissionen sind reibungslos verlaufen, was angesichts der immer noch angespannten Lage an den Finanzmärkten ein gutes Zeichen ist", bemerkte zum Beispiel Viola Stork von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

  • 18.01.2012

    Derzeit wird in der Commerzbank mit Hochdruck an einer Lösung für die riesige Kapitallücke von inzwischen 6 Mrd. Euro gearbeitet. An diesem Freitag müssen die Banken an die europäische Aufsicht melden, wie sie den im Stresstest ermittelten Kapitalbedarf decken können. Bis Ende Juni 2012 muss auch die Commerzbank dieses Geld aufgetrieben haben. Andernfalls droht die vollständige Zwangsverstaatlichung der Bank - bereits jetzt hält der Bund 25 Prozent der Anteile plus eine Aktie.

  • 17.01.2012

    Der europäische Schuldenfonds EFSF hat bei der ersten Anleihe-Auktion nach der Herabstufung durch die Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) Geld zu günstigen Konditionen erhalten, ohne Schwierigkeiten. Die Auktion war mehr als dreifach überzeichnet. Die Versteigerung von Wertpapieren mit einer Laufzeit von sechs Monaten erbrachte 1,501 Milliarden Euro. Die Anleger erhalten dafür einen durchschnittlichen Zins von 0,2664 Prozent.

  • 16.01.2012

    IWF-Vize-Chef David Lipton plädiert im Zuge Herabstufung der Bonität mehrerer Euro-Länder durch S&P konjunkturelle Maßnahmen und einen Verzicht auf eine straffe Geldpolitik. Sonst sei zu befürchten, dass die Wirtschaft stagniere und Arbeitsplätze verloren gingen.

  • 10.01.2012

    "Die US-Börsen hatten am Vorabend nahe dem Tageshoch geschlossen und in Asien waren Gewinne zu verzeichnen, nachdem der Aluminium-Konzern Alcoa nachbörslich die Berichtssaison in den USA eröffnet hat. Die Zahlen fielen in etwa wie erwartet aus und das reicht laut Börsianern bereits, um für etwas Zuversicht zu sorgen ..."

  • 09.01.2012

    "Laut einem internen IWF-Vermerk soll Griechenland entweder einen höheren Konsolidierungsbeitrag leisten, die privaten Gläubiger auf einen höheren Anteil ihrer Forderungen verzichten oder die Euro-Staaten sich mit einem höheren Beitrag beteiligen. Die schleppenden Reformen in Athen kritisiert der IWF scharf. Die Fortschritte beim Eintreiben von Steuern und die Erlöse aus Privatisierungen lägen unter den Erwartungen."

  • 05.01.2012

    Italiens größte Bank, Unicredit,- muss ihre Aktionäre mit großen Rabatten locken.

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